Wie die Märkische Allgemeine vom 27.08. berichtet, sorgen sich nach einer Forsa-Umfrage zu Folge gerade einmal 24% aller Deutschen um den demographischen Wandel. Ein Dreiviertel der Deutschen scheint also kapituliert zu haben, scheint sich mit den bestehenden Verhältnissen abgefunden zu haben. Doch wie lange noch mag die Resignation, diese lähmende, nihilistische Grundeinstellung und die Abfütterung durch die Spaßgesellschaft die Deutschen ruhig stellen?
Nach der Veröffentlichung der ersten Abschnitte aus Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab” fordert der Sozi-Vorsitzende Gabriel den Parteiaustritt des ehemaligen Finanzsenators im rot-roten Berliner Pleite-Senat. Beste Gelegenheit für die “Bürgerbewegung pro Deutschland”, sich um Anerkennung zu bemühen, indem sie Sarrazin in der Hoffnung, zukünftig die Briefbögen und nicht zuletzt die eigene Bedeutung zu bereichern, den Parteivorsitz anbieten:
Bei einem weiteren Treffen zur Vorbereitung der Gedenkveranstaltungen um den 13.Februar 2011 hat der Vorbereitungskreis “Dresden 2011″ einstimmig beschlossen, zusätzlich zum 13.Februar am 19.Februar 2011 mehrere unabhängig voneinander stattfindende Veranstaltungen durchzuführen. Die Tatsache, daß sich am Vorbereitungskreis “Dresden 2011″ Vertreter der maßgeblichen nationalen Organisationen aktiv beteiligen, spricht für sich. Somit stehen die Veranstaltungen in keinerlei Konkurrenz zueinander, sondern sind vielmehr eine Antwort auf die Repressionen der Demokraten, mit deren Fortsetzung, wenn nicht gar Steigerung, auch 2011 zu rechnen sein wird. So sind die Veranstaltungen am 19.Februar 2011 nicht nur als Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, an die Toten von Dresden, zu verstehen, sondern durchaus auch als Protest gegen die Methoden der Demokraten und ihrer Handlanger bei Ordnungs- und Polizeibehörden.
Volksfront-Medien (VFM) ist ein vielschichtiges parteiunabhängiges Medienportal von nationalbewussten Deutschen, die frei und ohne politische Korrektheit über Ereignisse berichten, welche die Zukunft unseres Volkes bestimmen. Das Projekt VFM möchte die nationale Medienlandschaft voranbringen. Wir möchten mit VFM ein mediales Gegengewicht zur verlogenen und einseitigen Systempresse schaffen.
Wünschenswert wäre daher eine Videogruppe in jeder Region, die zeitnah und qualitativ hochwertig über die verschiedensten Themen berichtet und auf der gemeinsamen Plattform VFM veröffentlicht. Unterstützen könnt ihr uns durch selbstgedrehtes Videomaterial (Demos, Veranstaltungen, Musikvideos etc.), Informationen zu politisch relevanten Themen (interessante Zeitungsartikel oder Meldungen) für die “Kritischen Nachrichten des Monats”, Berichte und Artikel für das Nachrichtenportal, Sehenswürdigkeiten für das Reiseführerprojekt, Bildersammlungen für die Bildergalerie oder Sach- und Geldspenden.
Die Weiterverbreitung des Materials ist im Sinne der nationalen Sache erwünscht und damit kosten- und zinsfrei. Selbstgedrehtes Material wird jeder Zeit gerne an- und nach Möglichkeit in die Sendung aufgenommen. Ziel ist es auf diesem Wege ein Nachrichtenportal für eine freie, unabhängige und heimatliebende Medienlandschaft entstehen zu lassen.
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In jüngster Vergangenheit kam es in Nordsachsen wiederholt zu brutalen Gewaltverbrechen an Kindern. So wurde in Torgau ein 13 jähriger von zwei ausländischen Köchen eines italienischen Restaurants in einer Wohnung vergewaltigt. Das Kind wurde an einem Donnerstag verschleppt, vergewaltigt und dann wieder frei gelassen. Erst am folgenden Sonntag kam das Kind mit inneren Blutungen ins Krankenhaus.
In Eilenburg wurde ein 19 Monate alter Junge vom Freund der Mutter im Drogenrausch zu Tode geschlagen. Das Kind starb im Krankenhaus. Die Familie war dem Jugendamt schon länger bekannt, bereits im November letzten Jahres wurde der Kleine mit Verletzungen im Krankenhaus eingeliefert.
Die Losung „Heraus aus der Szene und hinein in die Bewegung“ wurde von den Organisatoren des „Deutschen-Stimme-Pressefestes“ am vergangenen Sonnabend offensichtlich arg missverstanden. Wieder einmal konzentrieren sich die Veranstalter darauf, das Programm so zu gestalten, um dem subkulturellen Pöbel eine möglichst breite Bühne zu bieten. Hierbei wurde offensichtlich eine politische Veranstaltung, bei der Musikbeiträge nur zum Rahmenprogramm zählen sollten, mit einem Fest mit rein kommerziellem Hintergrund verwechselt. Stände mit einem kaum überschaubaren Angebot von Szenekleidung und Szenemusik, sowie ungezügelter Alkoholausschank und Musikgruppen, die in der subkulturellen Szene hohes Ansehen genießen, machten das Pressefest wieder einmal zu einem Wallfahrtsort für den letzten unpolitischen „Szenenationalisten“, der den nationalen Sozialismus im schlimmsten Fall nur als ein Etikett für seine plumpen Profilierungsbedürfnisse versteht, inhaltlich damit jedoch nichts anzufangen weiß.
Die wenigsten der dortigen Besucher dürfen wohl dem Anspruch unserer Weltanschauung gerecht geworden sein, vielmehr handelte es sich dabei nur um eine Masse von Konsumenten, die sich vom üblichen BRD-Typus wohl kaum unterschieden haben, ja, wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht noch ein weitaus tieferes Niveau erreicht haben. Besonders begünstigt wurden die zunehmenden Eskapaden des Publikums auch durch den Alkoholausschank, der bereits schon ab den frühen Nachmittagstunden erfolgt.
Dieser Zustand ist nicht mehr länger hinnehmbar, denn es kann auch nicht im Interesse des Ordnerdienstes gelegen haben, der zum größten Teil von Aktivisten des Freien Netzes und der JN-Sachsen gestellt wurde, Zeit und Mühe investiert zu haben, um ein kommerzielles Fest zu unterstützen, dessen Klientel das Ansehen unserer Bewegung im höchsten Maße schadet. Es darf nicht sein, dass der maximale finanzielle Gewinn eines Verlags- und Versandhauses an erster Stelle steht und es dabei hingenommen wird, primär die Zielgruppe szenetypischer Klischeeerscheinungen zu bedienen. Der subkulturelle und erlebnisorientierte Bodensatz der Szene ist schon seit Jahren eine Plage für jede konstruktiv arbeitende politische Gruppierung unserer Weltanschauung.
Daher richtet sich diese Stellungnahme mit einem Appell an die Verantwortlichen der „Deutschen Stimme“ und der NPD-Bundespartei, sich in Zukunft innovativere Konzepte für eine Ausgestaltung des Pressefestes unter weltanschaulichem Anspruch zu überlegen, um unsere Bewegung nach außen hin auch als ernstzunehmend zu repräsentieren. Die Vertreter des Freien Netzes und der JN-Sachsen werden sich in Zukunft nicht mehr als Ordnerdienst für solche Szeneveranstaltungen zur Verfügung stellen, sollten die NPD und der „Deutsche-Stimme-Verlag“ nicht dazu bereit sein, eine Weiterentwicklung einzuleiten und sich von Kommerz und subkultureller Entartung zu distanzieren.
Wen schockiert so etwas nicht? Ein schrecklich entstelltes Frauengesicht prangt auf der Titelseite der TIME, eines der auflagenreichsten Magazine in den USA. Daneben der Satz: „Was passiert, wenn wir Afghanistan verlassen.“ Die Botschaft ist klar. Der Krieg in Afghanistan geschehe im Namen der Menschenrechte. Die Taliban, welche man bekämpft, seien entmenschte Ungeheuer. Eine ganze Nation will man so als Schurkenstaat verteufeln. Mit Einzelschicksalen, die zum Propagandagegenstand der Medienindustrie gemacht werden. Doch kennen wir dies aus der Geschichte nicht schon woanders her?
Kaum eine Veranstaltung unter freiem Himmel versinnbildlicht die Massengesellschaft in all ihren dekadenten und krankhaften Facetten besser als die so genannte „Love-Parade“. Doch in diesem Jahr mussten bei dem Spektakel 19 Menschen mit ihrem Leben bezahlen. Alle Welt versucht nun einen Schuldigen zu finden. Doch gibt es ihn überhaupt? Ist es nicht eher so, dass die Massengesellschaft einen Punkt erreichte, an dem sie sich selbst zerstört?
Von den Protagonisten der etablierten Meinungsmacher und Politiker werden sie verehrt und als Helden gefeiert – Die Verschwörer vom 20. Juli 1944. Als Hitler-Attentäter haben sie sich einen Namen gemacht und mit der Planung eines militärischen Staatsstreichs (Operation „Walküre“) gegen die nationalsozialistische Führung, ernteten sie im späteren „Anti-NS-Staat“ der BRD vor allem den Ruhm der Demokraten. Doch handelten die Verschwörer und Mitverschwörer mit ihrem Dolchstoß in den Rücken der Trutzburg des Reiches und des deutschen Volkes, das zu dieser Zeit die schwersten Stunden seines Ringens durchlebte, wirklich aus Gewissensgründen?
Gerd Honsik widmet sich anlässlich des vor einer Woche stattgefundenen Jahrestags in einer Lesung noch einmal dem 20.Juli und der „Nacht der Walküre“.
Wie bereits im ersten Teil dargestellt, so ist der Volkstod der Deutschen ein Niedergangsprozess, der sich auf biologischer, kultureller und geistiger Ebene vollzieht. So muss also an eine Staatsführung, die das liberal-demokratische Zeitalter ablösen will, die Aufgabe gestellt werden, das Volksleben in diesen drei Bereichen revolutionär umzugestalten.